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Informationen und Lexikon zu CD-R Rohlinge n |
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Interessante Informationen rund um CD-R Rohlinge / Speichermedien, sowie häufige Fragen zu CD Rohlinge n:
Interessante Informationen rund um CD Rohlinge - Seite 2 -
Haltbarkeit / Lebensdauer von CD Rohlinge n bzw. gebrannten CD Rohlinge n: Ungeklärt ist die Frage, wie lange die Daten der CD-Rs nach CD-R Rohlingsbrennung effektiv gelesen werden können. Es wird vermutet zwischen 10 und 30 Jahren, wobei die Alterung der Speichermedien sehr stark von Temperaturschwankungen abhängig ist. Auch das Sonnenlicht lässt die CD Rohlinge sehr viel schneller altern, sicher ist, dass Daten auf den den CD Rohlinge n / Speichermedien bedeutend kürzer als auf Papier / Pergament halten. Es wird vermutet, dass eine optimale Lebensdauer der CDs durch die Lagerung bei konstanten 20 Grad Celsius in völliger Dunkelheit erreicht wird.
Herstellung der CD Rohlinge Die CD-R Rohlinge bestehen aus einem Kunststoffträgermaterial mit Aluminiumbeschichtung, die digitale Information wird auf einer spiralförmigen Spur aufgebracht. Vertiefungen werden stellenweise in die Beschichtung gepresst, die Pits, diese Pits reflektieren etwas früher als die unbeschädigten, reflektierenden Stellen, die Lands. Da alle CD-R Rohlinge von der Oberseite gepresst und von der Unterseite gelesen werden, sind die Pits von der Leseseite nicht als Vertiefungen sichtbar, sondern als Hügel. Die Übergänge von Land zu Pit und umgekehrt, reflektieren das Licht nicht. Beim Lesen der CDs tastet ein Laserstrahl die gespeicherten Informationen der Speichermedien ab. Die industrielle Herstellung der CD Rohlinge Speichermedien fängt mit dem Premastering an, es werden die auf einer CD-ROM zu speichernden Daten zusammengestellt, der dazugehörige Fehlererkennungscode (EDC/ECC, Error Detection Code/Error Correction Code) berechnet. Ein spezielles Korrekturverfahren (CIRC, Cross-Interleaved Reed-Solomon Code) dient zum Beseitigen von Fehlern beim Lesen der CDs, beim Premastering werden den eigentlichen Nutzdaten noch Synchronisationsbytes und Headerinformationen vorangestellt. Im nächsten Schritt, dem Mastering, werden mit Hilfe eines starken Laserstrahles die Daten vom Premastering auf eine photoresistente Schicht übertragen, ausgewaschen sowie versilbert, das Negativ einer CD-ROM, ein so genannter Glasmaster entsteht, in den meisten Fällen wird der Glasmaster vor der CD-ROM-Herstellung durch Nickel galvanisiert, der so genannte „Vater“ der CDs entsteht. Die eigentliche CD-ROM-Herstellung -Pressung- erfolgt im so genannten Spritzgussverfahren -genau: Spritzprägen-. Das flüssige Polycarbonat als Ausgangsmaterial wird mit Hilfe des Masters in eine Form gepresst, sodann mit Aluminium beschichtet und versiegelt. Viele Hersteller lassen noch ein CD-Label im Siebdruckverfahren auf die Oberseite der CD Rohlinge aufgetragen.
Normen und Standards für Speichermedien ISO/IEC 10149, basiert auf dem Standard ECMA-130.
Spezielle Arten und Formate von CD-R Rohlinge n : 1.) CD-DA (Compact Disc Digital-Audio) - Die klassischen Audio CDs 2.) CD-i (Compact Disc Interactive) - Ein inzwischen veraltetes Multimedia-Format 3.) CD-R (Compact Disc Recordable) - Die üblichen, einmal beschreibbaren CDs 4.) CD-RW (Compact Disc ReWritable) - Die weniger populären, mehrfach beschreibbaren CDs 5.) Universal Disk Format (UDF) - Ein plattformunabhängiges Dateisystem, das neben der CD-ROM auch auf der DVD eingesetzt wird.
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